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	<title>Alles rund um Tiere &#38; Natur</title>
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		<title>Lochbleche &#8211; umweltverträglich?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Allgemeine Verarbeitungshinweise von Lochblechen Nach der Herstellung von Lochblechen gibt es verschiedene Möglichkeiten der Weiterverarbeitung. Je nach Verwendungszweck können die Lochplatten auf unterschiedliche Art und Weise behandelt werden. Bei diesen Prozessen ist es wichtig, einige Hinweise zu beachten. Nach dem Herstellungsverfahren können Lochbleche mit Scheren, Stanzen, Sägen, oder beispielsweise auch einem Laserstrahlschneider zugeschnitten werden. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Allgemeine Verarbeitungshinweise von Lochblechen</strong></p>
<p>Nach der Herstellung von Lochblechen gibt es verschiedene Möglichkeiten der Weiterverarbeitung.<span id="more-32"></span> Je nach Verwendungszweck können die Lochplatten auf unterschiedliche Art und Weise behandelt werden. Bei diesen Prozessen ist es wichtig, einige Hinweise zu beachten.<br />
Nach dem <a href="http://www.dfgb.de/">Herstellungsverfahren können Lochbleche</a> mit Scheren, Stanzen, Sägen, oder beispielsweise auch einem Laserstrahlschneider zugeschnitten werden. Eine Umformung der Platten ist durch Tiefziehen, Drücken, Stauchen, Biegen, Runden, Abkanten, Profilieren etc. möglich.</p>
<p>Um eine spangebende Formung zu erhalten, eignen sich Methoden wie Bohren, Fräsen und Schleifen. Eine Behandlung der Oberfläche ist durch Bürsten, Polieren oder Entfetten möglich. Nieten, Schrauben, Kleben, Löten etc. helfen dabei, dass Blech zu fügen. Als letzter Schritt kann eine Beschichtung oder Überziehung durch Spritzlackierung, Pulverbeschichtung oder Feuerverzinkung erfolgen.</p>
<p><strong><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-34 alignleft" title="" src="http://www.tiere-umwelt.de/wp-content/uploads/jbattx-Fotolia.com_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Was beim Feuerverzinken beachtet werden sollte</strong></p>
<p>Bei diesen Verarbeitungsprozessen müssen einige wichtige Hinweise befolgt werden.  Das nachträgliche Feuerverzinken dient im Allgemeinen als Korrosionsschutz. Rundlochungen sind für diese Methode jedoch besser geeignet als Quadratlochungen, da die Spannungen innerhalb des Lochfeldes geringer sind. Bei einem anschließenden Zinkbad sollte die behandelnde Tafel immer in Walzrichtung eingetaucht werden, da so weniger Spannungen entstehen. Beim Feuerverzinken von Stahltafeln kann es durch die Materialspannung sehr schnell zu Wellungen kommen.</p>
<p><strong>Eloxieren &amp; Pulverbeschichtung von Lochblechen</strong></p>
<p>Das Eloxieren von Aluminiumlegierungen kann sowohl die Witterungsbeständigkeit als auch die Resistenz gegen Chemikalien erhöhen. Da es auch die Oberfläche verhärtet,  ist es besonders gut für technische Einsatzzwecke geeignet. Aluminium in Normalqualität ist nicht für den Designbereich gedacht, da durch das Eloxieren Farbunterschiede der Oberfläche entstehen. Für dekorative Einsatzzwecke sollten aus diesem Grund Aluminiumgüter in Eloxalqualität verwendet werden.<br />
Bei einer Pulverbeschichtung unterscheidet man verschiedene Glanzgrade. Seidenmatt ist als Standard für Glanzgrade definiert. Andere Glanzgerade, wie beispielsweise matt oder hochglänzend, können nach Angaben der Pulverhersteller erreicht werden. Ein neu entwickeltes Pulverbeschichtungsverfahren (sog. 2-Schichtsysteme) gewährleisten die Garantie auf Korrosionsschutz für bis zu zwei Jahre.</p>
<p>Bild: jbattx-Fotolia.com</p>
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		<title>Biomasse</title>
		<link>http://www.tiere-umwelt.de/biomasse</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Biomasse als Lieferant von umweltfreundlicher Bioenergie Regenerative Energien werden die Zukunft bestimmen. Häufig fällt in diesem Zusammenhang der Begriff der Biomasse. Dabei sind unter dem Begriff der Biomasse nachwachsende pflanzliche Energiequellen zusammengefasst, die in Wärmeenergie umgewandelt werden. So entsteht durch die Verfeuerung Wärmeenergie. Diese Form der Energiegewinnung ist in den letzten Jahren immer populärer geworden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Biomasse als Lieferant von umweltfreundlicher Bioenergie </strong></p>
<p>Regenerative Energien werden die Zukunft bestimmen.<span id="more-26"></span> Häufig fällt in diesem Zusammenhang der Begriff der Biomasse. Dabei sind unter dem Begriff der Biomasse nachwachsende pflanzliche Energiequellen zusammengefasst, die in Wärmeenergie umgewandelt werden. So entsteht durch die Verfeuerung Wärmeenergie. Diese Form der Energiegewinnung ist in den letzten Jahren immer populärer geworden, weshalb mittlerweile die Biomasse bewusst angebaut wird, um Energie aus der Verfeuerung zu gewinnen.</p>
<p><strong>Thomaslloyd setzt auf den Energielieferant der Zukunft</strong></p>
<p>Die Unternehmensgruppe <a href="http://www.thomaslloyd-bioenergie.de/">Thomaslloyd</a> setzte schon frühzeitig auf diese Art der Bioenergiegewinnung und zählt mittlerweile mehrere Unternehmen dieses innovativen Sektors zu der Thomaslloyd Gruppe. Der Cleantech Infrastrukturfond, der von der Thomaslloyd aufgelegt wurde, beinhaltet mehrere Unternehmen, die in diesem innovativen Sektor tätig sind und Technologien zur Gewinnung von Bioenergie anbieten.</p>
<p><strong>Bioenergiegewinnung durch Verbrennung und Vergasung</strong></p>
<p><img class="size-medium wp-image-27 alignleft" title="" src="http://www.tiere-umwelt.de/wp-content/uploads/©-Angelika-Bentin-Fotolia.com_-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" />Bei der Umwandlung von Biomasse in Bioenergie gibt es zwei Methoden. Zum einen beruht die klassische Wärmeenergiegewinnung auf Verbrennung. Weiter gibt es die Biomassevergasung, die nutzbares Biogas hervorbringt. Die gewonnene Energie kann mittels Generatoren in Elektrizität umgewandelt und in das Stromnetz eingespeist werden. Weiter kann die freigesetzte Energie in einem Speicher gesammelt werden. Diese Energiegewinnung aus Biomasse erhält mittlerweile immer mehr Bedeutung und es ist davon auszugehen, dass diese ökologische Art der Energiegewinnung stetig wächst und zu einem festen Bestandteil der zukünftigen Energieversorgung avanciert.</p>
<p><strong>Ökologische Investitionen bestimmen die Zukunft</strong></p>
<p>Ökologische Investitionen sind also heute nötiger denn je. Anlegern, die diese Wichtigkeit erkennen, wird bei der Thomaslloyd die Möglichkeit geboten, in diesen so genannten Cleanteachsektor zu investieren. Eine fundierte Anlage, die neben einer profitablen Rendite langfristig einen Beitrag zum Erhalt der Umwelt beiträgt. Thomaslloyd verfügt über ein großes Netzwerk an Unternehmen, die sich auf die regenerative Gewinnung von Bioenergie aus der Biomasse spezialisiert haben.</p>
<p>Dabei ist es mit der Thomaslloyd möglich, dass Anleger das Kapital ausschließlich in grüne Geldanlagen investieren können, die nachhaltig renditeversprechend sind. Der Einsatz von Biomasse zur Energiegewinnung wird in der Zukunft weitere Bedeutung beigemessen, denn die klassischen Energiegewinnungen werden immer mehr an Bedeutung verlieren. Dies liegt auch daran, dass sie nicht mehr finanzierbar sein werden. Biomasse ist also eine gute und aussichtsreiche Alternative, die zum einen gesunde Energie erzeugt und zum anderen die Umwelt mit dem Konzept nicht belastet.</p>
<p>Bild: Angelika Bentin &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Fadenalgen bekämpfen</title>
		<link>http://www.tiere-umwelt.de/fadenalgen-bekampfen</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Gartenteichbesitzer kennt das Problem mit den Fadenalgen&#8230; Kaum wird es wieder warm, ist sie da, die grüne Pest, die den Blick auf die Fische versperrt und den Gartenteich aussehen lässt wie eine Kloake und nicht wie ein schönes Biotop. Um diese Fadenalgen zu bekämpfen, hält der Handel ein großes Sortiment an Mitteln und Mittelchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Gartenteichbesitzer kennt das Problem mit den Fadenalgen&#8230;<span id="more-19"></span> Kaum wird es wieder warm, ist sie da, die grüne Pest, die den Blick auf die Fische versperrt und den Gartenteich aussehen lässt wie eine Kloake und nicht wie ein schönes Biotop.</p>
<p>Um diese Fadenalgen zu bekämpfen, hält der Handel ein großes Sortiment an Mitteln und Mittelchen bereit, die jedoch meistens die berüchtigte chemische Keule sind, die stets mit mehr oder weniger großen Nebenwirkungen auf die übrigen Lebewesen im Teich daher kommen. Dabei kann man seinen Teich auch ohne Chemie algenfrei halten.</p>
<p>Fadenalgen benötigen für ihr Wachstum Licht und Nährstoffe. Beides kann man den Fadenalgen entziehen, ohne allzu großen Einfluss auf die Teichfauna und -Flora zu nehmen.</p>
<p><img class="size-full wp-image-20 alignleft" title="416183_R_K_B_by_Thomas Max Müller_pixelio.de" src="http://www.tiere-umwelt.de/wp-content/uploads/416183_R_K_B_by_Thomas-Max-M%C3%BCller_pixelio.de_.jpg" alt="" width="229" height="182" />Wenn Sie noch in der Planungsphase sind, suchen Sie einen schattigen Standort für Ihren Teich. Dieser minimiert die Algenbelastung schon um mindestens 50 Prozent. Doch auch wenn der Teich bereits angelegt ist, kann man durch das Beschatten des Teiches Abhilfe schaffen.</p>
<p>Dies kann man erreichen, indem man zum Beispiel einen flachwurzelnden Busch oder eine kleine Hecke an den Teich pflanzt. Schwimmende Wasserpflanzen erzielen den gleichen Effekt und entziehen der Fadenalge auch gleich die Nährstoffe.</p>
<p>Sie sollten sich für schnell wachsende Wasserpflanzen entscheiden, denn durch das schnelle Wachstum werden dem Wasser wieder Nährstoffe entzogen, die dann nicht mehr den Fadenalgen zur Verfügung stehen. Und es ist einfacher, ein paar Pflanzen aus dem Teich zu fischen, als ein trübes Gewässer wieder klar zu bekommen.</p>
<p>Man sollte auch nicht allzu viele Fische im Teich halten. Eine Begrenzung der natürlichen Vermehrung kann man erreichen, indem man nur männliche oder weibliche Tiere in den <a href="http://shops.ricardo.ch/kategorien/garten-und-werkzeug/gartenausstattung/teichzubehoer/cn1080/">Teich</a> einsetzt. Die Menge ist abhängig von der Größe der Fische.</p>
<p>Füttern Sie Ihre Fische auch nur in den angegebenen Mengen. Jedes Gramm zu viel, sackt auf den Boden des Teiches und bietet erstklassigen Nährboden für Fadenalgen.</p>
<p>Bild: Thomas Max Müller / pixelio.de</p>
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		<title>Umweltfreundliche Energie</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 09:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Angesichts immer größerer Umwelt- und Klimaveränderungen, die auf nicht umweltfreundliche Energie und deren Gewinnung zurückzuführen sind, kommt der Nutzung von umweltfreundlicher Energie ein immer höherer Stellenwert zu. Umweltfreundliche Energie ist Strom, der aus so genannten nachwachsenden oder auch regenerativen Quellen stammt. Im Klartext sind Sonne, Wind und Wasser gemeint. Neuerdings aber auch die Gewinnung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts immer größerer Umwelt- und Klimaveränderungen, die auf nicht umweltfreundliche Energie und deren Gewinnung zurückzuführen sind, kommt der Nutzung von umweltfreundlicher Energie ein immer höherer Stellenwert zu.<span id="more-12"></span> Umweltfreundliche Energie ist Strom, der aus so genannten nachwachsenden oder auch regenerativen Quellen stammt. Im Klartext sind Sonne, Wind und Wasser gemeint. Neuerdings aber auch die Gewinnung von Energie aus Pflanzen. Zum Beispiel in Biogas-Anlagen. Auch Erdwärme oder Geothermie kommt zur Energiegewinnung in Betracht und wird auch für den privaten Hausbesitzer immer lohnender.</p>
<p>Wenn Sie planen, eine dieser Energiequellen für sich einzusetzen, ist eine gute Information im Vorfeld die halbe Miete. So ist eine Energiegewinnung aus Geothermie nicht in allen Teilen Deutschlands möglich, da die wärmeführenden Schichten der Erde so tief liegen, dass entweder die Bohrung nicht lohnen würde oder der Energieaufwand zum Hochpumpen des warmen Wassers aus der Tiefe mehr Energie verbraucht als einspart.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-13 alignleft" title="388371_R_K_by_Thorben Wengert_pixelio.de" src="http://www.tiere-umwelt.de/wp-content/uploads/388371_R_K_by_Thorben-Wengert_pixelio.de_-300x208.jpg" alt="" width="272" height="189" />Bei Solaranlagen muss man sich fragen, will man nur Strom gewinnen oder auch warmes Wasser oder sogar Beides gleichzeitig. Entsprechend muss die Wahl der Sonnenkollektoren, die später auf dem Dach verbaut werden, ausfallen.</p>
<p>Bei den Kollektoren sollte man nicht an der Qualität sparen. Es gibt auch billige Panele, die schon nach 5 Jahren nur noch die Hälfte der Energie liefern oder die einfach den Witterungseinflüssen nicht standhalten konnten. Ebenso sollten Sie die Beispielrechnung zu Kosten und Nutzen, die Ihnen der Lieferant der Solaranlage aufgemacht hat, noch einmal unabhängig gegen prüfen lassen. Energiegewinnnung aus Wind und Wasser kommt für den privaten Hausbesitzer hingegen kaum zur Anwendung.</p>
<p>Die Gewinnung umweltfreundlicher Energie und deren Benutzung wird vom Staat und der EU gefördert.<br />
Leider wurden diese Fördermittel in den letzten Jahren extrem zusammengestrichen und sind meist ziemlich schnell verbraucht.</p>
<p>Es ist also wichtig, möglichst gleich am Anfang des Jahres die Fördermittel zu beantragen, die man für sein Vorhaben braucht.</p>
<p>Bild: Thorben Wengert / pixelio</p>
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		<title>Fliegende Ameisen</title>
		<link>http://www.tiere-umwelt.de/fliegende-ameisen</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 13:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Insekten]]></category>

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		<description><![CDATA[Fliegende Ameisen sorgen in der Natur für ein ausgeglichenes ökologisches Gleichgewicht. Sie tragen zur Umschichtung der oberen Erdschichten in unseren Gärten bei, vernichten pflanzliche Abfallprodukte und kleinste Insekten, wie beispielsweise Spinnentiere oder Milben. Dennoch erfreut sich die fliegende Ameise keiner großen Beliebtheit und wird von vielen Hausbesitzern als Plage angesehen. Irrtümlicher Weise wird angenommen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fliegende Ameisen sorgen in der Natur für ein ausgeglichenes ökologisches Gleichgewicht. Sie tragen zur Umschichtung der oberen Erdschichten in unseren Gärten bei, vernichten pflanzliche Abfallprodukte und kleinste Insekten, wie beispielsweise Spinnentiere oder Milben. Dennoch erfreut sich die fliegende Ameise keiner großen Beliebtheit und wird von vielen Hausbesitzern als Plage angesehen.</p>
<p>Irrtümlicher Weise wird angenommen, dass es sich bei der fliegenden Ameise um eine eigene Ameisenart handelt, die mit unserer einheimischen Ameise verwandt ist. Dies ist jedoch nicht richtig, denn die Familie der Ameise gehört zu den Hautflüglern und alle einheimischen Ameisenarten können zu bestimmten Jahreszeiten fliegen. Somit handelt es sich bei fliegenden Ameisen und flügellosen Ameisen um die gleiche Ameisenart. Flügel besitzen lediglich geschlechtsreife Männchen und Weibchen während der Paarungszeit. Zur Paarung verlassen die fliegenden Ameisen in Schwärmen ihren Bau und begeben sich auf ihren Hochzeitsflug, der vorher von einem so genannten Kundschafter markiert wurde. Verirrt sich dieser Kundschafter in ein Wohnhaus und setzt dort seine Markierungen, folgt der gesamte Schwarm der Markierung und gelangt somit ebenfalls in das Haus. Die Mehrzahl der Tiere kommt nicht durch geöffnete Fenster und Türen herein, sondern durch Hohlräume der Wände oder entlang von Leitungen.</p>
<p>Da die Paarung der Tiere normaler Weise in einer Höhe zwischen 15 und 20 Metern stattfindet und aus einem einzigen Ameisennest gleich mehrere tausend fliegende Ameisen ausschwärmen, kommt es zu einem Massenauftreten der kleinen Insekten und ein verirrter Ameisenschwarm wird schnell zur Plage für die Hausbesitzer.</p>
<p>Es lohnt sich kaum mit Insektiziden gegen fliegende Ameisen im Haus vorzugehen, denn die männlichen Tiere sterben nur wenige Stunden nach der Befruchtung der Königin. Den Königinnen selbst fallen die Flügel nach der Befruchtung ab oder werden von ihnen abgebissen. Die weiblichen Ameisen haben nun nichts anderes mehr im Sinn als zurück in ihr Nest zu kommen. In dieser Zeit nehmen sie weder Nahrung auf, noch verschwenden sie Zeit für die Körperpflege. Deshalb lohnt es sich nicht, Ameisenköder oder Insektizide zu verwenden. Im besten Fall sorgt man dafür, dass die Ameisen auf direktem Weg über geöffnete Türen und Fenster nach draußen gelangen. So löst sich das Ameisenproblem in wenigen Stunden.</p>
<p>Um das Haus vor fliegenden Ameisen zu schützen, ist es ratsam zu verhindern, dass die Kundschafter-Ameise nicht ins Haus kommt. Hierbei helfen Schutzgitter vor Fenstern und Türen. Außerdem kann das Massenauftreten im Sommer vermieden werden, wenn Ameisennester in der unmittelbaren Nähe des Wohnhauses bereits im Frühjahr vernichtet werden.</p>
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		<title>Die Wildkatze</title>
		<link>http://www.tiere-umwelt.de/die-wildkatze</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 13:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wildtiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wildkatze ist in einem Großteil der Wälder Europas beheimatet und seit einigen Jahren auch wieder in großen deutschen Waldgebieten zu finden. Bis weit ins 20. Jahrhundert wurde die Wildkatze als Raubtier stark bejagt und sollte ausgerottet werden. In vielen Gebieten ist dies auch geglückt, so dass sich der Lebensraum der Wildkatze heute nur noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wildkatze ist in einem Großteil der Wälder Europas beheimatet und seit einigen Jahren auch wieder in großen deutschen Waldgebieten zu finden. Bis weit ins 20. Jahrhundert wurde die Wildkatze als Raubtier stark bejagt und sollte ausgerottet werden. In vielen Gebieten ist dies auch geglückt, so dass sich der Lebensraum der Wildkatze heute nur noch auf recht wenige europäische Wälder beschränkt.<br />
Erschwerend kommt hinzu, dass im Laufe der Jahre immer mehr Wälder abgeholzt wurden und somit der natürliche Lebensraum der Wildkatze immer kleiner wurde.<br />
Da Wildkatzen extrem scheue Waldbewohner sind, die sich in dichtem Unterholz bewegen, ist wenig bekannt, dass sie auch in deutschen Wäldern beheimatet sind. Während eines Waldspazierganges wird man kaum auf frei lebende Wildkatzen treffen.<br />
Mittlerweile werden die Bestände in Deutschland auf 3000-5000 Tiere geschätzt, die sich vorwiegend im Nationalpark Hainich, Steigerwald, Bayerischen Wald, Taunus, Spessart, Thüringer Wald sowie in der Rhön und im Harz, befinden.<br />
Sie ernährt sich vorwiegend von Kleinsäugetieren, wie beispielsweise Wühlmäusen. Nur wenn sie im Winter wegen einer hohen Schneedecke keine Mäuse erbeuten kann, greift die Wildkatze auch auf größere Beutetiere, wie Kaninchen, Hasen oder Vögel, zurück.<br />
Auf den ersten Blick ist die Wildkatze kaum von einer Hauskatze zu unterscheiden. Allerdings ist ihr Körperbau massiger und sie verfügt über ein höheres Körpergewicht bis zu 8 Kilogramm. Ihr Schwanz ist etwas kürzer und dicker als der einer Hauskatze und ihr getigertes Fell wirkt leicht verwaschen.<br />
Glücklicher Weise wird die Wildkatze heute nicht mehr gejagt und steht unter Naturschutz.<br />
Um die Bestände zu erhalten und zu vergrößern, gibt es in Deutschland mehrere Naturschutz-Projekte, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Lebensbereiche für Wildtiere zu vergrößern. Waldgebiete werden durch das Pflanzen von Büschen und Bäumen vergrößert und miteinander verbunden, so dass die Tiere problemlos neue Reviere erkunden können. Aufgrund ihres scheuen Verhaltens würde die Wildkatze sonst ihren Lebensraum nicht verlassen. </p>
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		<title>Katze oder Hund?</title>
		<link>http://www.tiere-umwelt.de/katze-hund</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 11:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haustiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Tiere sind die treuesten Begleiter des Menschen. Schon seit jahrhunderten werden Tiere von uns gehalten. Am Anfang nur als Nutztiere – doch bald merkte der Mensch auch, die Anwesenheit eines Tieres zu mögen. Neben Hunden werden auch gerne Katzen vom Menschen aufgenommen. &#160; Die einen Menschen mögen lieber Hunde – denn diese sind eher anhänglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tiere sind die treuesten Begleiter des Menschen. Schon seit jahrhunderten werden Tiere von uns gehalten. Am Anfang nur als Nutztiere – doch bald merkte der Mensch auch, die Anwesenheit eines Tieres zu mögen. Neben Hunden werden auch gerne Katzen vom Menschen aufgenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die einen Menschen mögen lieber Hunde – denn diese sind eher anhänglich und man kann ihnen beibringen, aufs Wort zu gehorchen. Gerne begleiten sie „ihren“ Menschen bei jeder Gelegenheit. Allerdings braucht man für einen Hund – je nach Rasse und Größe – mehrere Stunden am Tag. Hat man diese Zeit nicht und hält trotzdem einen Hund, grenzt das schon fast an Tierquälerei. So einen Hund – der einen großen Bewegungsdrang hat, den er aber nur mit seinem Menschen an der Seite ausleben kann – in einen Zwinger einzusperren und ihn nur ab und an herauszulassen, grenzt wirklich schon fast an körperliche Gewalt. Ebenfalls sollte man daran denken, ein <a href="http://www.dogspot.de/forum/thema/platinum-hundefutter-hat-jemand-erfahrung/">gutes Hundefutter</a> zu verwenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deshalb sollte man sich, wenn man weniger Zeit hat – oder keine Lust hat, jeden Tag raus zugehen, lieber für eine Katze entscheiden. Katzen – gerade Freigänger – sind relativ pflegeleicht. Selbstverständlich braucht auch eine Katze ihren Menschen. Aber sie verzeiht eher einmal ein paar Tage mit wenig Zeit. Solange eine Katze ihr Futter und ihre Streicheleinheiten bekommt, ist sie meist glücklich. Natürlich brauchen reine Wohnungskatzen noch die Möglichkeit zu spielen und sich auszutoben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Freigängerkatze möchte weniger spielen, wenn sie ihren Menschen aufsucht – allerdings kann diese Katze schnell Ungeziefer mit ins Haus schleppen. Deshalb müssen diese Katzen – und natürlich auch ein Hund – gegen Ungeziefer behandelt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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